Das Entsorgen von Kontaktlinsen oder auch farbige Kontaktlinsen stellt keinerlei Problem mehr da. So können die Linsen nach dem Gebrauch in den normalen Müll geschmissen werden. Weder in den gelben Sack, noch die braune Tonne gehören diese Produkte. Für die Männer der Müllabfuhr mögen sie zwar unsichtbar sein, jedoch sollte man trotzdem an die richtige Mülltrennung denken.
In jeder Verpackung von Kontaktlinsen steht normalerweise die richtige Entsorgungsart. So dass hier keine Fehler unterlaufen können. Bekanntlich fängt alles im Kleinen an, so auch die Mülltrennung. Wenn Kontaktlinsen nicht klein sind, was dann. Wenn nun jeder Kontaktlinsenträger rücksichtslos handeln würde und die Kontaktlinsen in der Natur, oder sonst wo entsorgen würde, könnte sich das sehr schädlich ausüben. Daher gibt es auch immer wieder Internetseiten, die genau beschreiben, wo man was entsorgen kann, genauso welche Mülltonne der eigene Haushalt braucht, die Größe usw. Das wird wiederum durch die Anzahl der im Haushalt und im Haus wohnenden Personen errechnet.
Eine gute Rechnung hat die technische Universität Dresden aufgestellt. So haben sie einmal eine Rechnung aufgestellt, was sich verändern würde, wenn Mülltonnen in Zukunft gereinigt werden. Auch hier musste natürlich auch auf die verschiedenen Größen eingegangen werden. Doch auch hier steht ein Aspekt im Vordergrund. Die Arbeitsplätze, welche durch so eine Arbeit freigestellt werden würden. Viele Menschen könnten so an eine Arbeit kommen. Sei es in Teilzeit, oder aber auch in Vollzeit. Aber nicht nur darüber haben sich die Studenten Gedanken gemacht, sondern auch über die ökologischen Aspekte. Was die Politik in Jahren nicht schafft, könnte nun zumindest teilweise ein paar Studenten gelingen, wenn sie mit diesem Projekt erfolgreich sind.
